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		<title>Jazzclubs und Jamsessions</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es im Jazz so &#252;blich ist arbeitet auch Mack Goldsbury mit vielen verschiedenen Musikern zusammen. Auf diese Weise inspirieren sich die Musiker gegenseitig und es entsteht Musik, die ohne diese Zusammenarbeit niemals entstanden w&#228;re. Besonders in den Jazzsessions, in denen die Musiker einfach drauf los spielen und sich von der Musik leiten lassen entstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es im Jazz so &uuml;blich ist arbeitet auch Mack Goldsbury mit vielen verschiedenen Musikern zusammen. Auf diese Weise inspirieren sich die Musiker gegenseitig und es entsteht Musik, die ohne diese Zusammenarbeit niemals entstanden w&auml;re. <span id="more-35"></span><br />Besonders in den Jazzsessions, in denen die Musiker einfach drauf los spielen und sich von der Musik leiten lassen entstehen oft ganz spontan neue St&uuml;cke. Die Jazzmusik lebt also von der Zusammenarbeit der K&uuml;nstler, deshalb gibt es im Jazz auch eigentlich keine Solomusiker und ohne gute Band gibt es auch keine guten Musiker. <br />In Jazzclubs haben sich die Musiker fr&uuml;her &uuml;ber die Musik ausgetauscht und gemeinsam Schallplatten anderer Musiker geh&ouml;rt haben. Heute geben Jazzmusiker in Jazzclubs Konzerte und nutzen die B&uuml;hne auch oft f&uuml;r die ein oder andere Jamsession. Bei diesen Auftritten kann der Zuschauer hautnah miterleben wie sich das gemeinsame improvisieren der Musiker anh&ouml;rt und was f&uuml;r tolle neue Sache dabei entstehen. Jazzliebhaber bekommen so ein besseres Verst&auml;ndnis der Musiker und der Musik. Im Deutschland der 1930er Jahre waren die Jazzclubs, die zu dieser Zeit unter dem Namen Hot Club bekannt waren, Zufluchtsort der Swing-Jugend, die hier ungest&ouml;rt Musik h&ouml;ren und sich &uuml;ber die neuesten Platten austauschen austauschen konnten. Als der Nationalsozialismus dann immer m&auml;chtiger wurde und das H&ouml;ren von Swing-Musik verboten wurde, waren die Hot Clubs umso wichtiger f&uuml;r die Jugendlichen. Nach dem Krieg wurden dann besonders in Westdeutschland weitere Hot Clubs gegr&uuml;ndet. <br />Mit dem Aufkommen des Modern Jazz, der eher weniger als Tanzmusik zu verstehen ist, wurden die Jazzclubs zu Auftrittsorten f&uuml;r Musiker. Das waren nicht unbedingt ber&uuml;hmte Jazzgr&ouml;&szlig;en, sondern vor allem Amateure, die zum ersten Mal B&uuml;hnenluft schnuppern wollen. Gelegenheit dazu bietet zum Beispiel das Quasimodo, ein Jazzclub in Berlin, in dem auch Mack Goldsbury schon aufgetreten ist. Hier gibt es t&auml;glich Auftritte von Jazzmusikern und jeden Mittwoch wird auf der B&uuml;hne des Quasimodo mitten in der Hauptstadt gejamt was das Zeug h&auml;lt.</p>
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		<title>Jazz</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es vor &#252;ber 100 Jahren nicht zu der Entwicklung des Jazz gekommen w&#228;re, w&#252;rde Mack Goldsbury vielleicht gar keine Musik machen und viele andere Musikrichtungen w&#252;rde es nicht gegeben. Urspr&#252;nglich war Jazz die Musik der Schwarzen, die sich um die Jahrhundertwende entwickelte. Besonders wichtig f&#252;r den Jazz ist die Improvisation, die jeder gute Jazzmusiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es vor &uuml;ber 100 Jahren nicht zu der Entwicklung des Jazz gekommen w&auml;re, w&uuml;rde Mack Goldsbury vielleicht gar keine Musik machen und viele andere Musikrichtungen w&uuml;rde es nicht gegeben. <span id="more-34"></span><br />Urspr&uuml;nglich war Jazz die Musik der Schwarzen, die sich um die Jahrhundertwende entwickelte. Besonders wichtig f&uuml;r den Jazz ist die Improvisation, die jeder gute Jazzmusiker beherrschen muss. Dieses Musikgenre lebt von dem Neuen und entwickelt sich st&auml;ndig, was es auch so schwer macht den Jazz zu kategorisieren. <br />Es ist auch sehr schwer festzulegen wer den Jazz erfunden hat, oder woher er kam, klar ist jedoch, dass der Jazz vom US-amerikanischen S&uuml;den aus Verbreitung fand und die St&auml;dte New Orleans und Memphis gelten als die Hochburgen des fr&uuml;hen Jazz. Erst ab 1914 kam der Begriff Jazz oder damals h&auml;ufig auch Jass, auf und unter diesem Namen verbreitete sich die Musik dann jenseits des Mississippi und gelangte in Metropolen wie Chicago oder New York. <br />Der Jazz hat sich im Laufe der Jahre in viele unterschiedliche Musikrichtungen aufgesplittert, wie beispielsweise den Swing, den Dixieland oder auch den Hard Bob. Im Prinzip hat sich die Jazzmusik immer weiter ver&auml;ndert, trotzdem sind nach wie vor Interpreten des alten Jazz zu finden. <br />In ihrer Bedeutung wird die Jazzmusik von vielen Experten mit der Bedeutung der klassischen Musik gleichgesetzt, da beide einen gro&szlig;en Einfluss auf die zeitgen&ouml;ssischer Musik hatten. <br />Jazz ist heute nach wie vor enorm wichtig f&uuml;r die Musikwelt. Es gibt Radiosender, die sich auf Jazz spezialisiert haben und haupts&auml;chlich diesen spielen. Au&szlig;erdem finden jedes Jahr viele Jazzfestivals und Wettbewerbe statt, die vom Staat oder von &ouml;ffentlichen Institutionen gef&ouml;rdert werden, wie zum Beispiel das Jazzfest Berlin. <br />In der Zukunft wird die Jazzmusik also sicherlich weiterhin bestehen bleiben und Einfluss auf neue Musikstile haben. Mack Goldsbury ist mit seiner Musik daran nicht ganz unbeteiligt und inspiriert andere Musiker.</p>
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		<title>Mack Goldsbury: Familienvater und Musiker</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gro&#223;e Jazzmusiker Mack Goldsbury ist zufrieden mit seinem Leben auf dem Land. Er findet die N&#228;he zur Gro&#223;stadt wichtig, aber viel wichtiger ist ihm, dass seine Kinder nicht mit der Schnelligkeit, die eine Gro&#223;stadt wie Berlin mit sich bringt aufwachsen, sondern die Ruhe des Landlebens erfahren. Au&#223;erdem ist er der Meinung, dass jeder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gro&szlig;e Jazzmusiker Mack Goldsbury ist zufrieden mit seinem Leben auf dem Land. Er findet die N&auml;he zur Gro&szlig;stadt wichtig, aber viel wichtiger ist ihm, dass seine Kinder nicht mit der Schnelligkeit, die eine Gro&szlig;stadt wie Berlin mit sich bringt aufwachsen, sondern die Ruhe des Landlebens erfahren. Au&szlig;erdem ist er der Meinung, dass jeder einen R&uuml;ckzugsort braucht,wenn ihm das Leben in der Stadt den letzten Nerv raubt.<span id="more-33"></span><br />Mittlerweile ist es recht still geworden um den Jazzmusiker. Das hat aber nichts mit mangelnder Arbeit oder fehlenden Angeboten zu tun, im Gegenteil, die Angebote sind nach wie vor zahlreich vorhanden, als etablierte Gr&ouml;&szlig;e muss Goldsbury jedoch nicht jedes Angebot, dass auch nur ein wenig Geld und Publicity verspricht annehmen. Er kann sich aussuchen mit wem er zusammenarbeiten will, oder ob er doch lieber was eigenes und neues aufzieht.<br />Momentan ist Goldsbury in mehreren Bandprojekten t&auml;tig, die er als besonders inspirierend empfindet, weil mehrere gute Jazzmusiker sich gegenseitig beeinflussen und es so immer wieder zu&nbsp; neuen kreativen Ideen und Projekten kommt. Seine Zeit als Bandleader scheint der geb&uuml;rtige Texaner dabei nicht zu vermissen, im Gegenteil, er sch&auml;tzt es wenn die Musiker in einer Band alle gleichberechtigt sind und nicht nur einer das sagen hat. Trotzdem schlie&szlig;t er es nicht aus irgendwann einmal wieder als Bandleader t&auml;tig zu werden. &nbsp;</p>
<p>Die fr&uuml;he musikalische Pr&auml;gung durch seinen Vater empfindet Goldsbury nicht als Nachteil, im Gegenteil, wenn sein Vater ihn damals nicht gelehrt h&auml;tte wie man den Blues spielt, den er als Grundlage der Musik ansah, w&auml;re er wahrscheinlich nicht dazu gekommen auch nur daran zu denken Berufsmusiker zu werden. <br />F&uuml;r seine eigenen Kinder will er nur das Beste und das muss nicht unbedingt das gleiche sein, was die Eltern tun. Er unterst&uuml;tzt sie deshalb bei ihren Vorhaben, ob das nun Ballett oder Klavier spielen ist bleibt dabei ihnen&nbsp; &uuml;berlassen, denn das Wichtigste ist immer noch der Spa&szlig; an dem was man tut, dabei ist Druck von Seite der Eltern nicht unbedingt f&ouml;rderlich.<br />In Planung ist eine Solo-CD und ein Projekt f&uuml;r das sich Goldsbury den Gospelchor eines befreundeten Pastoren geliehen hat: Er will eine CD mit selbst geschriebenen Gospels aufnehmen, auf die wir gespannt sein d&uuml;rfen.</p>
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		<title>Zusammenarbeit mit vielen Künstlern</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:48:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In seiner langen Karriere hat Mack Goldsbury mit vielen namhaften Künstlern zusammengearbeitet.  Er spielte zum Beispiel in der &#8220;Frank Sinatra Jr. Big Band&#8221; unter Buddy Childres, hat zusammen mit Wayne Horowitz, Stevie Wonder und Cher gearbeitet. Auch Ray Anderson, Nina Simone und Dave Liebman gehörten schon zu seinen Partnern. Er ist als Bandleader, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner langen Karriere hat Mack Goldsbury mit vielen namhaften Künstlern zusammengearbeitet. <span id="more-31"></span> Er spielte zum Beispiel in der &#8220;Frank Sinatra Jr. Big Band&#8221; unter Buddy Childres, hat zusammen mit Wayne Horowitz, Stevie Wonder und Cher gearbeitet. Auch Ray Anderson, Nina Simone und Dave Liebman gehörten schon zu seinen Partnern. Er ist als Bandleader, als Komponist und Studiomusiker auf über 20 Produktionen zu finden und hat selbst schon an die 30 Alben herausgegeben.</p>
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		<title>Die Band mit Ernst Bier</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:16:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1994 beschlossen Mack Goldsbury und Ernst Bier eine gemeinsame Band zu gründen. Es gesellten sich noch Ed Schuller und Frank Möbus dazu. Das Quartett wurde mit Herb Robertson schließlich zum Quintett. Als Ed und Frank ausstiegen kam Matthias Bätzel mit seiner Hammond Orgel dazu. Ein neues Quartett war entstanden und die CD &#8220;A-Live at the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1994 beschlossen Mack Goldsbury und Ernst Bier eine gemeinsame Band zu gründen.<span id="more-29"></span> Es gesellten sich noch Ed Schuller und Frank Möbus dazu. Das Quartett wurde mit Herb Robertson schließlich zum Quintett. Als Ed und Frank ausstiegen kam Matthias Bätzel mit seiner Hammond Orgel dazu. Ein neues Quartett war entstanden und die CD &#8220;A-Live at the A-Train&#8221; wurde aufgenommen.<br />
Ernst Bier und Mack Goldsbury spielen immer noch zusammen. Nur die zwei anderen Mitglieder wechselten. </p>
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		<title>&#8220;Ich möchte, dass meine Zuhörer glücklich sind&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 16:55:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Botschaft, die Mack Goldsbury an seine Fans hat, lautet (zitiert nach Jazzdimensions.de):
&#8220;Ich möchte, daß sie glücklich sind. Ich denke, Musik sollte Leute glücklich machen. Und wenn du etwas hörst, das sehr gut ist, das jemand sehr gut kann, dann ist das großartig. Das empfinde ich auch selber so, wenn ich etwas von anderen sehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft, die Mack Goldsbury an seine Fans hat, lautet (zitiert nach Jazzdimensions.de):</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich möchte, daß sie glücklich sind. Ich denke, Musik sollte Leute glücklich machen. Und wenn du etwas hörst, das sehr gut ist, das jemand sehr gut kann, dann ist das großartig. Das empfinde ich auch selber so, wenn ich etwas von anderen sehe und höre. Ich hoffe, daß ich das Gleiche beim Publikum erreichen kann: Daß es sehr gute Musik ist und daß ich sie glücklich gemacht habe, wenn sie am Ende aus dem Raum gehen.&#8221; </p></blockquote>
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		<title>CDs</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 16:54:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ende der Neunziger sind zwei CDs entstanden, die nicht zuletzt die Ausdauer von MackGoldsbury unter Beweis stellen.
Eine der CDs mit Ed Schuller (bass), Ernst Bier (drums), Frank Möbus (guitar) und Herb Robertson (trumpet). Die zweite ist eine Duo-CD mit Ed Schuller, aufgenommen live im A-Trane.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende der Neunziger sind zwei CDs entstanden, die nicht zuletzt die Ausdauer von MackGoldsbury unter Beweis stellen.<span id="more-24"></span><br />
Eine der CDs mit Ed Schuller (bass), Ernst Bier (drums), Frank Möbus (guitar) und Herb Robertson (trumpet). Die zweite ist eine Duo-CD mit Ed Schuller, aufgenommen live im A-Trane.</p>
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		<title>Seine Instrumente</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:34:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mack Goldsbury beherrscht nicht nur eine Vielfalt an Stilen, sondern auch zahlreiche Instrumente. Doch die Schwerpunkte variieren. Nach jazzdimensions.de äußert er sich selbst wie folgt:
&#8220;Mein Hauptinstrument ist das Tenor-Saxophon. Ich spielte viele Jahre lang Tenor, dann begann ich, Sopran-Saxophon zu spielen. Ich blies auch das Sopran sehr viel, machte viele Aufnahmen damit und liebte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mack Goldsbury beherrscht nicht nur eine Vielfalt an Stilen, sondern auch zahlreiche Instrumente. Doch die Schwerpunkte variieren. Nach jazzdimensions.de äußert er sich selbst wie folgt:<span id="more-20"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Mein Hauptinstrument ist das Tenor-Saxophon. Ich spielte viele Jahre lang Tenor, dann begann ich, Sopran-Saxophon zu spielen. Ich blies auch das Sopran sehr viel, machte viele Aufnahmen damit und liebte es sehr. Aber an das Tenor-Sax kommt nichts heran &#8211; bei dem Instrument habe ich ganz besonders das Gefühl, dieses spezielle Instrument sei meine Stimme. Wenn du spielst, &#8217;singst&#8217; du damit, es klingt genau wie das, was du in deinem Kopf hörst. Das ist beim Sopran-Saxophon inzwischen auch fast so. Außerdem ist es ähnlich bei Flöte und Piccolo. &#8211; Ich habe mal Klarinette gespielt, aber das tue ich heute nur noch wenig.&#8221; </p></blockquote>
<p>Damit gehört er zu den Musikern, die in der Tradition des Jazz gelernt haben, viele Instrumente zu spielen.</p>
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		<title>Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:14:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während Mack Goldsbury noch in New York lebte, hatte er von Zeit zu zeit Auftritte in Berlin.  New York war zu dieser Zeit sehr heftig und so musste er sich entscheiden, wohin er stattdessen ziehen wollte. Nach Texas und Kalifornien, kam er auf Berlin. Er und seine Frau planten zudem Kinder. Beide fanden Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Mack Goldsbury noch in New York lebte, hatte er von Zeit zu zeit Auftritte in Berlin. <span id="more-17"></span> New York war zu dieser Zeit sehr heftig und so musste er sich entscheiden, wohin er stattdessen ziehen wollte. Nach Texas und Kalifornien, kam er auf Berlin. Er und seine Frau planten zudem Kinder. Beide fanden Berlin als Wohnort überzeugend und so entschieden sie sich in Berlin zu leben. Beide wurden dort heimisch und neben den beiden Kindern, hält sie dort auch ihr eigenes Zuhause.</p>
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		<title>Mack Goldsbury &#8211; Teil 4</title>
		<link>http://www.mack-goldsbury.de/2008/12/18/mack-goldsbury-teil-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:42:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mack-goldsbury.de/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Daran anschließend erlebte Mack Goldsbury die seiner eigenen Auffassung nach wichtigste Zeit. Er lernte berühmte Musiker kennen und lernte viel über Jazz, aber auch ganz allgemein über Musik. Er war an vielen Jazz-Schulen in Californien, die er bereits aus seiner Jugend kannte.
Die Idee Lehrer zu werden gab er bald auf, denn er fand die Unikurse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daran anschließend erlebte Mack Goldsbury die seiner eigenen Auffassung nach wichtigste Zeit. Er lernte berühmte Musiker kennen und lernte viel über Jazz, aber auch ganz allgemein über Musik. <span id="more-15"></span>Er war an vielen Jazz-Schulen in Californien, die er bereits aus seiner Jugend kannte.<br />
Die Idee Lehrer zu werden gab er bald auf, denn er fand die Unikurse langweilig. So entschied er sich zu spielen.</p>
]]></content:encoded>
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