Jazz
Wenn es vor über 100 Jahren nicht zu der Entwicklung des Jazz gekommen wäre, würde Mack Goldsbury vielleicht gar keine Musik machen und viele andere Musikrichtungen würde es nicht gegeben.
Ursprünglich war Jazz die Musik der Schwarzen, die sich um die Jahrhundertwende entwickelte. Besonders wichtig für den Jazz ist die Improvisation, die jeder gute Jazzmusiker beherrschen muss. Dieses Musikgenre lebt von dem Neuen und entwickelt sich ständig, was es auch so schwer macht den Jazz zu kategorisieren.
Es ist auch sehr schwer festzulegen wer den Jazz erfunden hat, oder woher er kam, klar ist jedoch, dass der Jazz vom US-amerikanischen Süden aus Verbreitung fand und die Städte New Orleans und Memphis gelten als die Hochburgen des frühen Jazz. Erst ab 1914 kam der Begriff Jazz oder damals häufig auch Jass, auf und unter diesem Namen verbreitete sich die Musik dann jenseits des Mississippi und gelangte in Metropolen wie Chicago oder New York.
Der Jazz hat sich im Laufe der Jahre in viele unterschiedliche Musikrichtungen aufgesplittert, wie beispielsweise den Swing, den Dixieland oder auch den Hard Bob. Im Prinzip hat sich die Jazzmusik immer weiter verändert, trotzdem sind nach wie vor Interpreten des alten Jazz zu finden.
In ihrer Bedeutung wird die Jazzmusik von vielen Experten mit der Bedeutung der klassischen Musik gleichgesetzt, da beide einen großen Einfluss auf die zeitgenössischer Musik hatten.
Jazz ist heute nach wie vor enorm wichtig für die Musikwelt. Es gibt Radiosender, die sich auf Jazz spezialisiert haben und hauptsächlich diesen spielen. Außerdem finden jedes Jahr viele Jazzfestivals und Wettbewerbe statt, die vom Staat oder von öffentlichen Institutionen gefördert werden, wie zum Beispiel das Jazzfest Berlin.
In der Zukunft wird die Jazzmusik also sicherlich weiterhin bestehen bleiben und Einfluss auf neue Musikstile haben. Mack Goldsbury ist mit seiner Musik daran nicht ganz unbeteiligt und inspiriert andere Musiker.